Was passiert mit dem Kredit, der Wohnung und dem Familieneinkommen, wenn ein Elternteil ausfällt? Die gesetzliche Witwen-, Witwer- und Waisenpension deckt nur einen Teil – und bei jungen Familien oft weniger, als viele erwarten. Eine Ablebensversicherung schließt diese Lücke für wenige Euro im Monat. Pecunia berät als unabhängiger Versicherungsmakler in Wien, welche Summe, Laufzeit und Vertragsform zu Ihrer Familie passen.
Die gesetzliche Hinterbliebenenversorgung ist an das Einkommen beider Partner gekoppelt und kann zwischen null und 60 Prozent der Pension des Verstorbenen liegen. Laufende Kredite, Mieten und Ausbildungskosten kennt sie nicht.
Sie beträgt 0 bis 60 Prozent der Pension, die der Verstorbene bekommen hätte – abhängig vom Einkommensverhältnis der Partner. Bei gleichem Einkommen sind es 40 Prozent. Nicht verheiratete Partner erhalten nichts.
Halbwaisen erhalten 40 Prozent, Vollwaisen 60 Prozent einer 60-prozentigen Witwenpension – bis zum 18. Geburtstag, in Ausbildung bis 27. Das reicht selten für Wohnung und Ausbildung.
Der Wohnkredit läuft weiter, auch wenn das Einkommen fehlt. Banken verlangen deshalb häufig eine Ablebensversicherung – in der Praxis meist zu teuer, wenn sie direkt über die Bank abgeschlossen wird.
Wer noch wenige Versicherungsjahre hat, hat auch niedrige Pensionsansprüche – und damit niedrige Hinterbliebenenleistungen. Genau in dieser Phase ist der private Schutz am wichtigsten und am günstigsten.
Lebensgefährten haben keinen Anspruch auf Witwen- oder Witwerpension. Für Patchwork- und unverheiratete Familien ist die Ablebensversicherung oft die einzige Absicherung des Partners.
Ein Begräbnis kostet in Wien laut Bestattung Wien im Schnitt 4.000 bis 6.000 Euro, mit Grab und Nebenkosten oft deutlich mehr. Eine kleine Ablebensdeckung nimmt Angehörigen diese Sorge.
Eine Ablebensversicherung ist einfach – wenn Summe, Laufzeit und Bezugsrecht stimmen. Genau dort passieren die meisten Fehler.
Bei Kindern denken viele zuerst ans Sparen. Aus Beratersicht steht der Schutz vor bleibenden Unfallfolgen an erster Stelle – er ist günstig und existenziell.
Kinder sind gesetzlich nur in Kindergarten und Schule unfallversichert. 2024 wurden laut KFV rund 121.700 Kinder nach Unfällen im Spital behandelt, die meisten davon zu Hause oder in der Freizeit. Eine Kinderunfall- oder Familienunfallversicherung deckt bleibende Invalidität rund um die Uhr.
Studium, Auslandsjahr, erste Wohnung: Regelmäßiges Ansparen über 15 bis 20 Jahre schafft ein Startkapital. Ob Fondssparplan, fondsgebundene Versicherung oder klassisches Sparen besser passt, hängt von Laufzeit und Risikobereitschaft ab.
Die beste Vorsorge für Kinder ist die Absicherung der Eltern: Ablebensversicherung, Berufsunfähigkeits- oder Unfallschutz. Fällt das Einkommen weg, nützt der Sparplan wenig.
Wenn Eltern oder Großeltern pflegebedürftig werden, reicht das Pflegegeld selten. Pflege- und Pflegerentenversicherungen sind ein Baustein der Familienvorsorge, den wir mit Ihnen offen besprechen.
Nach § 5c VersVG können Sie von einer Lebensversicherung binnen 30 Tagen nach Erhalt der Polizze zurücktreten. Bestehende, teure Verträge prüfen wir auf Prämienfreistellung, Rückkauf oder Weiterführung – nicht jede Kündigung lohnt sich.
Unfall-, Haftpflicht- und Rechtsschutz lassen sich für die ganze Familie bündeln – meist günstiger als Einzelverträge und mit weniger Verwaltungsaufwand.
Hinweis: Höhe und Berechnung der gesetzlichen Hinterbliebenenpension sowie steuerliche Regelungen ändern sich. Die Angaben beruhen auf dem Stand September 2026; Ihre persönliche Situation klären wir im Beratungsgespräch. Diese Seite ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
Wir berechnen Ihre Vorsorgelücke und zeigen Ihnen, wie sich die Familie mit wenigen Euro im Monat absichern lässt – kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.