Zwischen konservativer Ordination und operativer Belegtätigkeit: Orthopädie verbindet beide Welten – und braucht eine Absicherung, die alle Tätigkeitsanteile korrekt abbildet.
Orthopädische Ordinationen decken ein breites Spektrum ab: Diagnostik mit Röntgen und Ultraschall, Infiltrationen, Stoßwellentherapie – und häufig operative Eingriffe als Belegarzt. Jeder dieser Tätigkeitsanteile hat sein eigenes Risikoprofil, das im Versicherungsschutz abgebildet sein muss.
Welche Bausteine sinnvoll sind, hängt von Tätigkeit, Ordination und bestehenden Verträgen ab – eine konkrete Empfehlung erfolgt erst nach persönlicher Analyse.
Mit korrekter Deklaration aller Tätigkeitsanteile – von der Infiltration bis zur Belegarzt-OP.
Röntgen, Ultraschall und Therapiegeräte inklusive Elektronikdeckung – siehe Ordinationsversicherung.
Einkommensschutz mit Blick auf die körperlichen Anforderungen Ihres Fachs.
Wenn Ordination oder Röntgen ausfallen, laufen die Fixkosten weiter.
Beistand bei Streitigkeiten um Behandlungen, Honorare und Kooperationen.
Ordinationsgründung oder Geräteinvestition – abgestimmt mit der Finanzierung.
Bei der Prüfung bestehender Polizzen sehen wir in dieser Fachrichtung immer wieder ähnliche Schwachstellen:
Reine Ordination, Belegarzt mit OP-Tagen oder Gruppenpraxis mit Physio-Kooperation – wir prüfen jede Konstellation im Detail. Für operative Schwerpunkte lohnt auch ein Blick auf unsere Seite Chirurgie & operative Fächer.
Bestehende Verträge prüfen lassenKurzes Formular oder Nachricht an MIA – fünf Minuten genügen für den Start.
Wir prüfen Tätigkeit, Ordination und bestehende Verträge auf Lücken, Doppeldeckungen und Prämienpotenzial.
Sie erhalten eine verständliche Ersteinschätzung und entscheiden in Ruhe – nichts wird automatisch umgestellt.
Mehr zu den Grundlagen: Berufshaftpflicht für Ärzte · Ordinationsversicherung · Vermögensaufbau · Finanzierung
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